Vom Parkplatz am Friedhof am Ortsausgang Heimsheim geht es zunächst abwärts entlang dem Zieselbach. Dann nach links hoch zum Galgenberg mit Ausblick auf das gesamte Biet bzw. dem Hecken- und Schlehengäu der Gegend zwischen der Würm und Nagold.
Oberhalb von Merklingen stoßen wir dann auf den Würmtalweg.
Dort erreichen wir einem brachialen Steinbruch, der schonmal zur ersten Rast einlädt. Hier gehts wieder ans Eingemachte. Denn Rudis gewaltige Begrüßungsrede wird wie Donnerhall die Felsen zum Erzittern bringen.
Der Würmtalweg führt uns oberhalb von Hausen weiter bis Mühlhausen hinunter zur Würm. In Mühlhausen überschreiten wir die Würm und steigen wieder hoch durch den Wald nach Steinegg. Dort werden wir dann einen herrlichen Ausblick auf das gegenüber liegende Tiefenbronn genießen.
Wir wandern bergab – vorbei an der romantischen und teilrestaurierten Burg Steinegg wieder hinab ins Würmtal. Hier überqueren wir ein zweitesmal die Würm. Danach geht es hinauf zu unserem Etappenziel Nr.1:
dem mittelalterlichen Ort Tiefenbronn.
Hier werden wir uns nach all den harten körperlichen Entbehrungen in den Schoß der oppulenten, urschwäbischen Gastronomie des Hauses Fam. Bock fallenlassen. Das erste wichtige Tagesziel führt uns nämlich direkt in den
Gasthof und Landmetzgerei »Sonne« im Herzen von Tiefenbronn. |